Reisen - Viajes |
![]() índice Inhaltsverzeichnis |
|||||||||
| |
||||||||||
| AUF DEN SPUREN MAGELLANS | ||||||||||
|
Ferdinand Magellan Ferñao
de Magalhães wurde um 1480 entweder in der portugiesischen Provinz
Trás os Montes oder in der Hafenstadt geboren, worauf neuere
Forschungen hindeuten. Er kam aus dem Kleinadel, einer Familie, die
ursprünglich aus der Normandie stammte. Mit dem ersten portugiesischen
Vizekönig Francisco de Almeida ging er 1505 nach Indien und war
bei der Begründung des portugiesischen Weltreichs an erster Front
beteiligt. Zu etwa derselben Zeit lernte Magellan Rui Faleiro kennen,
einen Mann, der sich in Geographie und Astrologie auskannte und ebenfalls
vom König abgewiesen worden war. Beide sprachen über Magellans
Pläne und beschlossen, diese dem spanischen König vorzutragen.
[
http://www.travelworldonline.de/portugalentdeckungen.html ] | ||||||||||
| | ||||||||||
| ||||||||||
|
Am Samstag,
den 1.3.03 haben wir uns gegen 9.45 am Busbahnhof getroffen, um an den
Strand zu fahren. Da ich spontan mitgefahren bin, bekam ich einen Platz
im zweiten Bus. Pina war so nett und ist mit mir gefahren. | ||||||||||
Als nach 30 Minuten immer noch nichts von ihnen zu sehen war, erkundigten wir uns nach dem Weg zum Stand und marschierten los. Auch am Strand keine Spur von den anderen. Also gingen wir zum Busbahnhof zurück und fragten erst einmal, wo wir denn eigentlich waren.
| ||||||||||
Später
erfuhren wir, dass wir uns offensichtlich an historischer Stelle ins Ungewisse
begeben hatten, als wir aus dem Bus ausstiegen: Hier in Sanlucar de Barrameda
hatten Magellan und seine Seefahrer am 20.9.1519 ihre Weltreise begonnen,
von der allerdings nur wenige Männer zurückkamen. Magellan gehörte
nicht dazu! Gut, dass wir das nicht wussten, als wir mutterseelenallein
am Busbahnhof saßen und überlegten, was wir nun tun könnten.
Die Handykarten waren längst abtelefoniert und außerdem: Wer
trägt schon die Mobilfonnummern seiner Lehrerinnen mit sich herum?
| Nun
wussten wir wenigstens, wohin wir mussten und wie bestellt kam auch sofort
ein Bus, der uns dorthin bringen würde. Auf dem Weg kam uns wohl
ein Taxi entgegen, in dem unsere Lehrerin saß, um am Strand von
Sanlucar nach uns zu suchen. Als sie dort ankam, waren wir schon längst
in Chipiona, wo wir erleichtert in den Sand fielen und den Rest des Tages
dort genießen konnten. Dank Mobiltelefon konnte auch unsere Lehrerin
erreicht werden und ihre Suche abbrechen. Vielleicht wäre auch Magellans
Reise glücklich geendet, hätte er ein Handy gehabt.
| |||||||||
| « Página anterior | vorige Seite | ||||||||||