Architektur & Stadtbild - Ciudad & Arquitectura |
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Sevilla
tiene su origen en una población fundada por los tartesos en el
siglo VIII a.C. llamada Ispal, que los fenicios ocuparon posteriormente
en el año 205 a.C.. Escipión el Africano la conquistó
a los cartaginenses, convirtiéndola en la capital de la provincia
romana de Bética. Durante el período romano la ciudad creció
y se llenó de impresionantes edificios como en la cercana Itálica.
Con el tiempo se convirtió en un foco cultural muy importante.
El nombre originario se latinizó, pasando a denominarse en esta
época Hispalis.
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En
el año 428 la ciudad fue tomada por los vándalos que, poco
después, fueron desplazados por los visigodos. Fue conquistada
por los musulmanes y se convirtió, junto a Córdoba, en la
urbe de mayor importancia en el occidente europeo. Parece que de la arabización
de su nombre latino surgió la actual denominación de Sevilla
(Ishbaliya`a´shbiya). Durante la época almohade se construyó
la Giralda, la Torre del Oro, el Alcázar y San Marcos.
En el año 1248 el rey castellano Fernando III la conquistó. La dominación cristiana no supuso la emigración ni el exilio de gran parte de los artesanos y comerciantes sevillanos, por lo que la ciudad no perdió su gran actividad comercial. De sus orígenes se conserva poco, sólo en la Alameda de Hércules dos columnas procedentes de un templo romano. |
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Como
Sevilla está situada a la ribera del Guadalquivir, en unas tierras
fértiles, siempre ha sido lugar de asentamientos de diversas culturas
(fenicios, cartaginenses, griegos, tartesos , romanos , visigodos, árabes
, cristianos ...) pero realmente sólo quedan reflejados las culturas
romana, visigoda, árabe, y algunos tipos de estilos como son el
gótico y renacentista.
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LA
GIRALDA: EL
ALCÁZAR DE SEVILLA : | ||||||
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Sevilla geht auf eine im 8. Jahrhundert vor Christus von den Tartessern (Ureinwohner im Süden der Iberischen Halbinsel) gegründete Siedlung namens Ispal zurück, die im Jahr 205 vor Christus von den Phöniziern besetzt wurde. Espición, der Afrikaner (235 -183 v. Chr.), eroberte sie von den Karthagern und machte sie zur Hauptstadt der römischen Provinz Bética.
Während der römischen Zeit wuchs die Stadt und füllte sich
wie das in der Nähe liegende Itálica mit beeindruckenden Gebäuden.
Mit der Zeit wurde sie zu einem wichtigen kulturellen Zentrum. Der ursprüngliche
Name Ispal wurde zu Hispalis latinisiert.
Im Jahre 428 wurde die Stadt von den Vandalen eingenommen, die wenig später von den Westgoten vertrieben wurden. Dann besetzten die Mauren Hispalis, welches sich gemeinsam mit Córdoba zu einer der wichtigsten Städte im westlichen Europa entwickelte. Anscheinend wurde dann unter dem Einfluss der arabischen Sprache aus dem lateinischen Namen Hispalis die heutige Bezeichnung Sevilla (Ishbaliya`a´shbiya). | |||||
Während der Epoche der Almohaden (ein arabischer Stamm) wurden die Giralda, die Torre del Oro, der Alcázar und die Kirche San Marcos erbaut. Im Jahre 1248 eroberte der kastilische König Fernando III. die Stadt. Die christliche Herrschaft war kein Grund für die arabischen Handwerker und Händler aus Sevilla auszuwandern. Deswegen verlor die Stadt auch nicht ihre große Bedeutung als Handelsmetropole. Aus ihrer Gründungszeit ist wenig erhalten, die einzigen Zeugen sind zwei Säulen in der Alameda de Hércules, die aus einem römischen Tempel stammen. Da Sevilla in dem Tal des Guadalquivir mit seinen fruchtbaren Böden liegt, haben sich dort schon immer verschiedene Kulturen (die Phönizier, Karthager, Griechen, Tartesser, Römer, Westgoten, Araber, Christen...) niedergelassen. Es finden sich vorwiegend Spuren der Römer, Westgoten, Araber und Beispiele der Gotik und Renaissance. DIE GIRALDA Die Giralda durchlebte zwei Bauphasen: Der untere muslimische Teil wurde 1198 fertig gestellt und der obere mit dem aus der Renaissance stammenden Glockenturm wurde 1558 gebaut. Das Minarett aus der Zeit der Almohaden im 12. Jahrhundert gehörte zu der ehemals größten Moschee und ist das bedeutendste Monument Sevillas. Die Größe und Pracht des islamischen Gotteshauses erforderten als vertikale Ergänzung einen Turm. Auf Verlangen des Kalifen Abu Ya'qub Yusuf konstruierte der Baumeister Ahmad ibn Baso das Fundament für den Turm an dem Ort, an dem die Moschee und die Mauern des Alcazar zusammentrafen. 1188 begannen sie das Meisterwerk, welches sie unter der Leitung von Alí de Gomara fortführten. 1198 schlossen sie die Bauarbeiten ab. DER ALCAZAR VON SEVILLA In Sevilla findet man noch immer Spuren der Jahrhunderte langen maurischen Anwesenheit. Der Alcázar ist ein Palast, der von maurischen Baumeistern 1181 erbaut worden ist. Ein christlicher König finanzierte dieses Projekt und importierte die Materialien für die Konstruktion aus den Territorien, die sein Heer geplündert hatte. Gegenwärtig ist der Alcázar die offizielle Residenz des spanischen Königshauses in Sevilla. | ||||||
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