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Engel mit nur einem Flügel - von Alexander
Es ist das Jahr 1945, zu der Zeit Hitlers. Ein Junge namens Robert Goldstein
wohnte in Europa, und war Jude. Er hatte eine Freundin namens Anne. Es gab
aber auch Kinder, die die jüdischen Kinder verhauten. Wie Robert eines war.
Robert, Sahra (seine Schwester) und ihre Eltern lebten in einer großen
Wohnung, mit großen Fenstern. Eines Tages wurden sie einfach aus ihrer
Wohnung vertrieben. Sie mussten in eine Kellerwohnung umziehen. Dort war
es sehr kalt und feucht. Eines Tages gingen Sahra und ihre Mutter einkaufen.
Aber kommen nicht mehr zurück. Robert und sein Vater sahen aus dem kleinen
Fenster an der Wand. Sie sahen wieder die großen Schuhe, die schon
öfter vorbei gekommen sind. Roberts Vater sagte: "Mach das Licht aus
und versteck dich!" Auf einmal flog die Tür auf und jemand leuchtete
mit einer Taschenlampe durch das Zimmer. Sie nahmen Robert und seinen Vater
mit zum Bahnhof. Dort mussten sie warten und warten. Dann wurden sie in
einenen Wagon gesteckt und weggefahren. Sie fuhren viele Tage. Als sie einmal
anhielten, sah Roberts Vater einen mit Zigarette. Roberts Vater schrie um
HILFE. Er rüttelte so heftig an der Wagonwand, dass ein Balken heraus flog.
Er drückte Robert durch den Spalt und gab ihn dem Mann. Der Mann nahm Robert
mit auf seinen Hof und sorgte für ihn. Er und seine Frau waren sehr nett
zu ihm. Eines Tages fuhren sie noch Paris. Dort bekam Robert in einem Restaurant
Arbeit. Er bekam den Tisch Nr.5. Einmal saß ein sehr seltsamer Mann
an Tisch Nr.5. Robert ging zu ihm und fragte ihn, was er haben will. Der
Mann sah ihn an und rief: "ROBERT! Ich bins, dein VATER." 'Und
sie umarmten sich und gingen an der Seine spazieren um sich alles zu erzählen.
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Engel mit nur einem Flügel - von Andre
Die Geschichte, die jetzt erzählt wird, handelt von der Kriegszeit. Jemand
versuchte, den Herrn Goldstein zu erreichen, da er nicht auffindbar war.
Die Kinder warteten bereits, er konnte die Geschichte am besten erzählen.
Schließlich erreichte er ihn über Handy. Er war leider in Paris und konnte
nicht kommen. Der Mann musste die Geschichte dann selbst erzählen. Robert
hatte in seinem Geheimversteck vier Glückssteine. Der eine Stein war für
die Mutter, der zweite für die Schwester,der dritte für seinen Vater und
der vierte für sich selbst. Die Glückssteine sollten bewirken, dass sie
nicht von Bomben getroffen werden. Sein Vater Herr Goldstein und Robert
suchten im Keller Schutz. Sie waren sehr traurig, weil es kaum noch was
zu essen gab und immer nur das Gleiche. Robert fragte: ,,Wo ist meine Mutter
und meine Schwester?" Darauf antwortete sein Vater: ,,Sie sind einkaufen".
,,Wann kommen sie wieder ?" , erwiderte Robert. ,,Ich weiß nicht, wann sie
kommen", sagte Herr Goldstein.
Plötzlich hörten sie Schritte. Roberts Vater guckte durch ein kleines Fenster.
Er sah lauter Soldatenstiefel. Die Schritte befanden sich schon im Haus.
Da klopfte es plötzlich an die Kellertür. Es sagte eine dunkle Stimme: ,,Ihr
sollt hier raus, zum Bahnhof gehen und in ein anderes Land fahren." Sie
nahmen einen großen und einen kleinen Koffer mit. In dem großen Koffer befanden
sich ein paar Anziehsachen und Roberts Glückssteine. In dem kleinen waren
Lebensmittel. Da fragte Robert ein zweites Mal. ,,Wo ist meine Mutter und
meine Schwester?" ,,Es kann sein, dass sie erschossen worden sind" , sagte
sein Vater traurig. Daraufhin begann Robert bitterlich an zu weinen. Da
kam ein Mann und meinte frech: ,, Der große Koffer bleibt hier." Robert
sagte etwas lauter: ,,Nein, da sind meine Glückssteine drin. " ,,Sei ruhig,
der Koffer bleibt hier." , schrie der Mann. Darauf gingen sie zum Passagierwagen.
Als einige Stunden vergingen, hatte Robert Durst. Auf einmal fing es an
zu regnen. In dem Passagierwagen befand sich ein kleines Loch, wo Roberts
Vater einen Löffel durchsteckte. Es füllte sich mit Regenwasser, was Robert
trank. Dann hielten sie an einem Bahnhof. Herr Goldstein schlug ein Brett
aus dem Wagon, um Robert raus zu lassen. Einen fremden Mann bat er um Hilfe,
Robert in Sicherheit zu bringen. Der Mann antwortete: ,,Ich werde gut für
ihn sorgen. " Der Fremde nahm Robert zu sich auf einen Bauernhof in Frankreich.
Wo er sich sehr wohl fühlte. Er lernte sehr viel in den nächsten Jahren.
Fünf Jahre später machte Robert eine Ausbildung als Kellner in einem Restaurant.
Er bediente seinen ersten Kunden und fragte ihn nach seinen Wünschen. Der
Mann sagte: ,,Ich hätte gerne eine Tasse Kaffee!" ,,Mit Zucker und Milch?
", fragte Robert. Da schaute der Mann auf, und sagte erstaunt: ,,Robert,
du bist es ja! " Robert darauf: ,,Wie lange haben wir uns nicht mehr gesehen?"
Fünf Jahre sind es jetzt", meinte Roberts Vater. Sie gingen glücklich und
gemeinsam nach Hause.
ENDE
Das war mein Aufsatz über,, ENGEL MIT NUR EINEM FLÜGEL "
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